Billiger Strom lockt viele Unternehmer, die sich mit Bitcoin-Mining beschäftigen wollen nach Island. Dank Geothermie sind die Energiekosten konstant niedrig und somit interessant für Bitcoin-Schürfer.

Um digitale Währung zu generieren, ist enorm viel Rechenleistung nötig. Jede Transaktion wird in der Bitcoin-Blockchain gespeichert. Dazu wird aus dem vorangegangenen Hashwert sowie den neu dazukommenden Daten ein neuer Hash errechnet, um Manipulationen vorzubeugen. Der jährliche Stromverbrauch für das Schürfen liegt derzeit schätzungsweise bei 29,05 Terawattstunden.

 

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